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Quelle Lausitzer Rundschau (07

Trotz stumpfer Scheren Einweihung in großem Rahmen vollzogen

Erstes gefördertes Projekt der Kurstadtregion ist fertig / Außenanlagen der Begegnungsstätte in Falkenberger Karlstraße hergerichtet

FALKENBERG In Falkenberg ist das erste Projekt der Kurstadtregion, das über das Förderprogramm "Kleine Städte" einen 66-prozentigen Zuschuss erhalten hat, fertiggestellt. Es handelt sich dabei um die Außenanlagen der Begegnungsstätte in der Karlstraße, die in den zurückliegenden Wochen für eine Gesamtbausumme von rund 80 000 Euro hergerichtet worden sind.
Trotz stumpfer Scheren Einweihung in großem Rahmen vollzogen

Geschafft! Große Freude bei Gerd Engelmann (Bad Liebenwerda), An dreas Claus (Uebigau-Wahrenbrück), Herold Quick (Falkenberg), Susann Kirst (Bad Liebenwerda), Norbert Voigt (Planer) und Werner Ecknig (Baufirma) (v.l.).   Foto: sk

 

Quelle Lausitzer Rundschau (28

Drei Schmuckstücke mehr für Elsterwerdas Innenstadt

Straße, Krankenhaus und Südspitze jetzt attraktiver

ELSTERWERDA Mit der Verkehrsfreigabe für den dritten Bauabschnitt der Berliner Straße, der Teilfreigabe an der Südspitze des Marktplatzes und der neuen Fassade am Krankenhaus sind vor dem Winter weitere Objekte in Elsterwerda fertiggestellt worden. 240 000 Euro hat die Baumaßnahme in der Berliner Straße, die von der Firma Ecknig aus Beiersdorf vorfristig realisiert wurde, gekostet.
 

Drei Schmuckstücke mehr für Elsterwerdas Innenstadt

Die Anwohner Anja Kunath und Werner Hirschnitz haben mit Bürgermeister Dieter Herrchen (l.) und Bauamtsleiter Uwe Schaefer am gestrigen Freitag die Berliner Straße freigegeben. (Foto: Stadt)

Der Regenwasserkanal und die Grundstücksanschlüsse wurden erneuert, Parkbuchten, Gehweg, Radweg und Pflanzinseln geben der Straße ein schönes Antlitz. Neue Straßenlampen und Stadtlinden tragen dazu ebenfalls bei. "Die Anlieger haben die Bauausführung sehr gelobt", so Bauamtsleiter Uwe Schaefer. Endlich "gefallen" sind die den Gesamteindruck störenden Bauzäune an der Südspitze. Die Bäume sind gepflanzt, drei Sitz- und Balancierbalken wurden montiert. Die Bänke um die Baumscheiben werden im Frühjahr errichtet....(Auszug)

 

Quelle Lausitzer Rundschau (28

Neuer Parkplatz für Doberluger Schloss, Kirche und Naturpark

Stadt investiert 460 000 Euro in mehr als 80 neue Pkw-Stellplätze auf dem historischen Areal / Nach acht Monaten Bauzeit pünktlich fertig

DOBERLUG-KIRCHHAIN Am Mittwochmorgen ist am Schloss- und Klosterareal ein neuer Parkplatz offiziell freigegeben worden. In acht Monaten Bauzeit sind mehr als 80 Pkw-Stellplätze, vier Busparkplätze, Caravan-Stellplätze und Behindertenparkplätze entstanden.

Neuer Parkplatz für Doberluger Schloss, Kirche und Naturpark Martin Ecknig (l.) und Bürgermeister Bodo Broszinski (2. v. l.) geben den Parkplatz am Schlossareal frei.

(Foto: Heike Lehmann))

Der Parkplatz sei wichtig für die Infrastruktur zur Landesausstellung, aber ebenso für die Zeit danach, betonte der Doberlug-Kirchhainer Bürgermeister Bodo Broszinski (FDP) die Nachhaltigkeit. "Die Parkflächen stehen für große Veranstaltungen nach der Landesausstellung zur Verfügung, entlasten die Parkplätze im Zentrum und sind geeignet, von hier aus den Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft zu erschließen", zählte er auf.

Werner Hillmann vom Planungsbüro MKS: "Für ein solches Bauvorhaben, wo man nie weiß, welche Überraschungen das Gelände bereithält, sind acht Monate eine kurze Zeit." Das Lob für die zügige Arbeitsweise galt der Werner Ecknig Bau GmbH aus Beiersdorf, ein Unternehmen aus dem Elbe-Elster-Kreis. Gemeinsam mit Geschäftsführer Martin Ecknig hat der Bürgermeister das blau-gelb-grüne Band durchgeschnitten.

Die Gestaltung des Geländes hat eine zehnjährige Geschichte. Mit europäischen Geldern wurden zunächst störende Baracken abgerissen. Für die Zufahrt zum Gelände war Flächenerwerb notwendig. Ausdrücklich dankte Broszinski an dieser Stelle der Familie Große, die sich sehr kooperativ gezeigt habe. Heute fügt sich der Parkplatz nahtlos und gestalterisch an die Außenflächen vor dem Refektorium an. Für den Bürgermeister ist er nicht nur einfach ein Stück Infrastruktur. "Wir haben von hier aus einen erhabenen Zugang zum Schlossareal. Beim freien Blick auf Schloss, Pfarrhaus und Refektorium, muss einem das Herz höherschlagen", hofft er auf einen positiven Effekt bei den Besuchern der Landesausstellung.

Investiert wurden insgesamt 460 000 Euro. In die Zufahrt sind Mittel zur Integrierten ländlichen Entwicklung (ILE/Leader) und in den Parkplatz – der allein 317 000 Euro kostet – Städtebaufördermittel geflossen. In beiden Abschnitten stecken auch Eigenmittel der Stadt.

 

 

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WEBMASTER: Dipl.- Ing. (FH) Eileen Schuster
Stand: 03. April 2016